7 Reaktionen zu “Düngerzusammensetzung (die Auflösung)”

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hallo marco,

schöne seite hast du da, sehr informativ. KLASSE!!!!
ich habe da ein paar fragen: du hast 6 dosierpumpen mit den oben genannten Nährstoffen – wie kommt urea in das becken? und wann kommt alles rein (morgens, abens oder…)
ahhh und noch was: was machst du nach dem wasserwechsel, düngst ganz normal weiter oder kippst du mehr rein vom allem???

danke im voraus

gruss

aquafan am 16. August 2011 um 12:58
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Hi danke für das Lob. 🙂

Gedüngt wird mehrfach über den Tag, Mikro und Makro jeweils getrennt

Die Zeiten sind:

Mikro Spezial Flowgrow 13.00, 15.00, 17.00 Uhr (jeweils 1ml)
Mikro FE+MN 13.00, 15.00, 17.00 Uhr (jeweils 0.5ml)
Ammonium 14.00, 16.00 Uhr (jeweils 1ml)
Makro Basic P 14.00, 16.00 Uhr (jeweils 2ml)

die beiden anderen Pumpen sind „immer“ noch ohne Verwendung!
Beleuchtung: 12.00 – 20.00 Uhr 100%

Urea dünge ich derzeit nicht mehr, da ich über Ammoniumumwandlung genügend NO3 im Becken habe. Zuvor hab ich Urea nach dem Wasserwechsel aufgedüngt.

Nach einem Wasserwechsel den ich meist spät abends durchführe (zwecks Düngung, pH Wert Unterschied), dünge ich nicht weiter auf. Nur etwas Bittersalzlösung (8ml) wird hinzu gegeben um den Magnesiumwert etwas zu steigern. Es ist leider immer noch unklar ob Pflanzen auch im dunkeln Nährstoffe aufnehmen. Daher muss dieser Ansatz nicht unbedingt der richtige sein!

Grüße Marco

Marco Kulow am 16. August 2011 um 14:03
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danke für die schnelle antwort 🙂
sehr interessante rezeptur, mir gefällt vorallem die getrennte dünngung von npk.
kalium niedriger und magnesium nach bedarf – klasse!
machst du immer noch tröpfchentests oder hast du schon einen photometer?

gruß

aquafan am 16. August 2011 um 14:18
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Hi,

für ein Photometer fehlt das Geld. Wenn würde ich mir das aber auch selber bauen (bin ja ein Bastelfreak) 🙂

Immer wenn ich an meinen Düngern etwas ändere messe ich 1-2 Wochen per Tröpfchentest. Die grobe Einteilung dieser reicht für Aussagen ob die Düngung nach oben oder unten korrigiert wird aus. Ich versuche immer nur das zu düngen was benötigt wird. Obwohl auch schon mal kurz vor einem Wasserwechsel 30mg/L NO3 vorhanden waren. Das liegt aber meist an Fütterung und Rückschnitt. Ebenfalls versuche ich nicht mehr als 50% der Pflanzenmasse bei einem Rückschnitt zu entfernen, da die Mikroflora stark ins Ungleichgewicht kommen kann.

Sonst entscheidet das Auge, wenn es Zeit wird die Düngung anzupassen. Indikatoren sind die Pflanzen selbst oder eventuell auftauchende Algen (obwohl ich seit 1 Jahr keinerlei Probleme mehr hatte, außer den bekannten grünen Punktalgen und etwas Staubalgen auf den Scheiben)

Ich hoffe ich komme bald einmal dazu das kleine neue Pflanzenreservebecken zu präsentieren und allgemein mal wieder etwas mehr zu bloggen.

Grüße Marco

Marco Kulow am 16. August 2011 um 14:34
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Vielen dank für die ausführlichen Infos.
Pottasche vermute ich wird dann auch nach Bedarf gedüngt?!

gruss

aquafan am 16. August 2011 um 23:53
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genau so sieht es aus. Da ich derzeit wieder relativ viel Phosphat dünge, kommt genügend Kalium durch das Kaliumdihydrogenphosphat/Makro Basic P ins Wasser. Ich weiß auch nicht so recht warum einige soviel Kalium ins Becken geben. Sei es durch Volldünger und NPK, oder KNO3. Ich halte Kaliumwerte über 12-15mg/L für kritisch. Es ist zwar nicht 100%ig bewiesen, aber scheinbar hemmen höhere Kaliumwerte die Aufnahmemöglichkeit von Spurenelementen.

In der Fachliteratur ist viel unterschiedliches zu lesen, ala Kalium steht in natürlichen Gewässern meist unbegrenzt zur Verfügung oder den Angaben zur Trockenmasse von Pflanzen im Bezug auf Nitrat/Kalium Verhältnis!

Daher dünge ich nun Kalium per Pottasche sogar erst bei Mangelerscheinungen auf.

Marco Kulow am 17. August 2011 um 00:25
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Mit deinem Hinweis mit den 30mg/l vom NO3 hat es bei mir eben KLICK gemacht:
Habe seit ca. 3 Monaten n Fotometer und versuche damit peinlich genau die 20mg/l einzuhalten, habe uA die tgl. Dosis schon auf 1mg/l zurückgefahren und es ist am Ende d. Woche noch immer zu viel…
Habe mich noch gewundert warum neu eingezogene Pflanzen nicht so richtig wachsen wollen…

Oliver K. am 11. September 2012 um 19:46
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hallo marco,

schöne seite hast du da, sehr informativ. KLASSE!!!!
ich habe da ein paar fragen: du hast 6 dosierpumpen mit den oben genannten Nährstoffen – wie kommt urea in das becken? und wann kommt alles rein (morgens, abens oder…)
ahhh und noch was: was machst du nach dem wasserwechsel, düngst ganz normal weiter oder kippst du mehr rein vom allem???

danke im voraus

gruss

Pingback von aquafan am 16. August 2011 um 12:58
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Hi danke für das Lob. 🙂

Gedüngt wird mehrfach über den Tag, Mikro und Makro jeweils getrennt

Die Zeiten sind:

Mikro Spezial Flowgrow 13.00, 15.00, 17.00 Uhr (jeweils 1ml)
Mikro FE+MN 13.00, 15.00, 17.00 Uhr (jeweils 0.5ml)
Ammonium 14.00, 16.00 Uhr (jeweils 1ml)
Makro Basic P 14.00, 16.00 Uhr (jeweils 2ml)

die beiden anderen Pumpen sind „immer“ noch ohne Verwendung!
Beleuchtung: 12.00 – 20.00 Uhr 100%

Urea dünge ich derzeit nicht mehr, da ich über Ammoniumumwandlung genügend NO3 im Becken habe. Zuvor hab ich Urea nach dem Wasserwechsel aufgedüngt.

Nach einem Wasserwechsel den ich meist spät abends durchführe (zwecks Düngung, pH Wert Unterschied), dünge ich nicht weiter auf. Nur etwas Bittersalzlösung (8ml) wird hinzu gegeben um den Magnesiumwert etwas zu steigern. Es ist leider immer noch unklar ob Pflanzen auch im dunkeln Nährstoffe aufnehmen. Daher muss dieser Ansatz nicht unbedingt der richtige sein!

Grüße Marco

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danke für die schnelle antwort 🙂
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machst du immer noch tröpfchentests oder hast du schon einen photometer?

gruß

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Hi,

für ein Photometer fehlt das Geld. Wenn würde ich mir das aber auch selber bauen (bin ja ein Bastelfreak) 🙂

Immer wenn ich an meinen Düngern etwas ändere messe ich 1-2 Wochen per Tröpfchentest. Die grobe Einteilung dieser reicht für Aussagen ob die Düngung nach oben oder unten korrigiert wird aus. Ich versuche immer nur das zu düngen was benötigt wird. Obwohl auch schon mal kurz vor einem Wasserwechsel 30mg/L NO3 vorhanden waren. Das liegt aber meist an Fütterung und Rückschnitt. Ebenfalls versuche ich nicht mehr als 50% der Pflanzenmasse bei einem Rückschnitt zu entfernen, da die Mikroflora stark ins Ungleichgewicht kommen kann.

Sonst entscheidet das Auge, wenn es Zeit wird die Düngung anzupassen. Indikatoren sind die Pflanzen selbst oder eventuell auftauchende Algen (obwohl ich seit 1 Jahr keinerlei Probleme mehr hatte, außer den bekannten grünen Punktalgen und etwas Staubalgen auf den Scheiben)

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Grüße Marco

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Pottasche vermute ich wird dann auch nach Bedarf gedüngt?!

gruss

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genau so sieht es aus. Da ich derzeit wieder relativ viel Phosphat dünge, kommt genügend Kalium durch das Kaliumdihydrogenphosphat/Makro Basic P ins Wasser. Ich weiß auch nicht so recht warum einige soviel Kalium ins Becken geben. Sei es durch Volldünger und NPK, oder KNO3. Ich halte Kaliumwerte über 12-15mg/L für kritisch. Es ist zwar nicht 100%ig bewiesen, aber scheinbar hemmen höhere Kaliumwerte die Aufnahmemöglichkeit von Spurenelementen.

In der Fachliteratur ist viel unterschiedliches zu lesen, ala Kalium steht in natürlichen Gewässern meist unbegrenzt zur Verfügung oder den Angaben zur Trockenmasse von Pflanzen im Bezug auf Nitrat/Kalium Verhältnis!

Daher dünge ich nun Kalium per Pottasche sogar erst bei Mangelerscheinungen auf.

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Habe mich noch gewundert warum neu eingezogene Pflanzen nicht so richtig wachsen wollen…

Pingback von Oliver K. am 11. September 2012 um 19:46
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